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Die Weingärten



Die Weine von Stefan Langmann haben viel mit Erdgeschichte zu tun. Denn die Weinberge werden von verschiedenen Bodenstrukturen geprägt, die vor mehr als 10 Millionen Jahren entstanden sind. Auf der Suche nach Mineralien und Nährstoffen dringen heute die Wurzeln der Rebstöcke in einer Seehöhe bis zu 590 Meter tief in den Boden ein und werden von den Millionen Jahre alten Gesteinsschichten und einem etwas kühleren Klima stark beeinflusst. Die daraus entstehenden Langmann Weine glänzen dadurch mit grandioser Mineralik und brillianter Finesse.

Einem Fingerabdruck gleich unterscheiden viele Weinfreunde und Kenner die sortenreinen Weine aus den Lagen von

• Langegg
• Greisdorf und
• Hochgrail.

Denn Boden und Klima dieser Rieden bestimmen vordergründig die Qualität der Langmann-Weine. Die geografische Lagen der Rebflächen, der Schutz vor kalten Winden, die Hangausrichtung und Hangneigung beeinflussen das Kleinklima eines Weingartens oft so stark, dass auf wenigen hundert Metern völlig unterschiedliche Qualitäten wachsen und damit die Weine entsprechend prägen.

Stefan Langmann hat sich deshalb zur Aufgabe gemacht, seine besten Rieden optimal zu nutzen und daher für jede Lage die geeignetsten Rebsorten gesetzt. Denn nicht nur der natürliche Zuckergehalt und die physiologische Reife der Trauben entscheidet über die Qualität der Weine, sondern auch das Terroir der Weingärten. Ebenso das handwerkliche Geschick des Winzers wie jenes von Stefan Langmann. Durch diese Terroir-Philosophie verleiht er seinen Weinen sehr hohe Qualitäten, eigene Charaktere und ein Charisma, das viele andere Produkte für sich nicht in Anspruch nehmen können. Das ist das Schöne und Einzigartige an den vielen Langmann Tropfen.